Lifestyle Trends

Leben – Stil – Trends

Lifestyle bezeichnet die Art und Weise der Lebensführung. Lifestyle erscheint als eine Bezeichnung für spezifisch wiedererkennbare Kombinationen von Freizeitaktivitäten (z. B. welche Musik hört ich), aber auch die berufliche und/oder familiäre Einstellung. Auf lifestyle-trend.info erfährtst du, welche Trends sich entwickeln und wie andere denken.

Fakten zum Seniorensport

(djd). Weißhäuptige, mit Gehstöcken bestückte Senioren, die von Parkbänken aus Vögel füttern, werden heutzutage immer seltener. Parallel dazu wächst die Zahl der sogenannten Aktivpensionisten. Statt sich im Ruhestand auszuruhen, nutzen diese ihre gewonnene Freizeit, um sich lang gehegte Träume zu erfüllen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Der sportliche Urlaub

Familienurlaub mit reichlich Abwechslung

Wo Wasserratten, Tierfreunde und Seetüchtige in ihrem Element sind

(djd). Aktivurlaub mit der ganzen Familie – warum nicht? Gerade Kinder bewegen sich gerne. Voraussetzung dafür ist, dass das tägliche Programm nicht zu eintönig ist. Wenn für spannende und sportliche Abwechslung gesorgt ist, können sich Klein und Groß auf gelungene Ferien freuen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Wohlfühlen auf Steirisch

Wo Bewegungshungrige und Feinschmecker auf ihre Kosten kommen

(djd). Österreichurlauber schätzen die Alpenrepublik wegen ihrer breiten Palette an Genuss- und Aktivmöglichkeiten. Neben steilen Gipfeln gibt es jedoch auch sanfte Hügellandschaften wie beispielsweise die oststeirische Thermenregion zu entdecken. Rund 45 Kilometer von der Landeshauptstadt Graz entfernt, kommen Bewegungshungrige, Gesundheitsbewusste, Feinschmecker und Familien gleichermaßen auf ihre Kosten. Die Thermenregion bietet mit der Heiltherme Bad Waltersdorf und der H2O Erlebnis Therme ein ausgewogenes Erholungsprogramm. Auf dem “Keltischen-Baumkreis-Weg”, dem 18-Loch-Golfplatz Bad Waltersdorf mit Feng-Shui-Kraftpunkten oder bei einer “Magischen 8″-Kürbisölmassage im Styrian Spa stellt sich Wohlbefinden fast von alleine ein.

Kulturelle und kulinarische Höhepunkte

Wer das Übernachtungspaket “Steirisches Herbstduett” bucht, kann mit einem Gratis-Leihfahrrad die Gegend und ihre kulturellen und kulinarischen Höhepunkte entdecken. Am Wegesrand liegen unter anderem das Römersteinmuseum, Hauben-Restaurants, urige Buschenschenken und bäuerliche Direktvermarkter, die zur Einkehr einladen.

Der Weinbau kann in der Thermenregion auf eine 2.000-jährige Tradition zurückblicken. Heute entstehen rund um Bad Waltersdorf nicht nur der typisch steirische Schilcher, sondern auch prämierte Tropfen aus Zweigelt-, Welschriesling- und Weißburgunder-Trauben.

Auszeichnung als beste Therme Europas

Apfel, Traube und Kürbis prägen jedoch nicht nur die heimische Küche. Sie und viele andere regionale Heilpflanzen finden auch Anwendung in der Traditionell Steirischen Medizin (TSM). Die Mischung aus althergebrachter Naturheilkunde und modernen Erkenntnissen kann bei vielen Beschwerden wie beispielsweise Schlafstörungen oder Rückenproblemen helfen. Ausprobieren lassen sich die Anwendungen in der Heiltherme Bad Waltersdorf, die 2009 zur besten Therme Europas gekürt wurde.

Auch die gehobenen Hotels der Region bieten ein breites Behandlungsangebot von Ayurveda-Heilkunst über Hildegard-von-Bingen-Medizin bis hin zur steirischen Naturwellness. Unter www.badwaltersdorf.com gibt es alle Informationen zur Region und eine Übersicht über Hotels, Freizeitmöglichkeiten und Badefreuden.

Das “Steirische Herbstduett”

Leistungen:
- Zwei Übernachtungen mit Frühstück.
- Ein Gutscheincode über 30 Euro, einlösbar in insgesamt 70 Betrieben, darunter einige Thermen.
- Ein Besuch in einem “Buschenschank” mit einer steirischen “Brettljause”.
- Leihfahrrad für einen Tag

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Mit den “Wellness Stars” in den siebten Erholungshimmel

Qualitätsgarantie für den Wellness- und Gesundheitsurlaub

(djd). Ob man sich aktiv beim Wandern oder Radeln erholt oder auf einer Bank im Grünen die Ruhe und den Anblick der Natur ringsum genießt – in Baden-Württemberg lädt alles zum Loslassen und Wohlfühlen ein: die klare, reine Luft und vor allem die faszinierenden Landschaften mit ihrem Wechsel von tiefgrünen Wäldern, Wiesen, Obstgärten und Weinbergen, Seen, Flusstälern und sanften Hügeln oder rauen Höhen.

Wellness mit Qualitätsgarantie

Nicht allein seine landschaftlichen Reize machen den deutschen Südwesten zum Erholungsdorado für Körper, Geist und Seele. Im Schwarzwald, am Bodensee und auf der Schwäbischen Alb bilden Heilklima, Thermalwasser, Kräuter, Heu und frische Produkte für die Vitalküche die natürliche Grundlage für Wellness mit Qualitätsgarantie. Bei der Suche nach einer geeigneten Einrichtung oder einem Feriendomizil, das den Namen Wellnesshotel zu Recht trägt, hilft Baden-Württemberg-Urlaubern ein geprüftes Qualitätssiegel – die “Wellness Stars”.

Da höchste Anforderungen zu erfüllen sind, um dieses nur nach persönlicher Prüfung vergebene Siegel zu erhalten, zeigen die drei bis fünf Wellnesssterne dem Gast, was er im Haus seiner Wahl erwarten kann. Dazu gehören neben den allgemeinen Vorzügen eines Sternehotels Extras wie sinnliche Bade- und Saunalandschaften, Anwendungszonen mit Wohlfühlambiente, Fitnessangebote und Sportmöglichkeiten in Fülle – und natürlich eine gesunde Ernährung. Gesund ist dabei gleichbedeutend mit Hochgenuss. Die Küchenchefs der Wellnesshäuser zaubern aus heimischen Erzeugnissen vitaminreiche, kulinarische Kreationen, die dem Gaumen so gut tun wie dem Allgemeinbefinden.

“Welless Stars”-Einrichtungen gibt es auch in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und in der Schweiz. Und wer vom Urlaub in Italien träumt, kann neuerdings auch im sonnigen Südtirol den “Wellness Stars” folgen.

Sterne für mehr Gesundheit

Entspannen und Energie tanken genügt allerdings nicht jedem. Immer mehr Deutsche wollen im Urlaub gezielt ihre Gesundheit stabilisieren, um Erkrankungen vorzubeugen oder bereits bestehende zu lindern. Damit der Wohlfühlfaktor trotzdem nicht zu kurz kommt, wurde “Medical Wellness” entwickelt, ein Konzept, das medizinische Anwendungen und Wellness harmonisch verbindet – zum Beispiel bei wohltuenden Massagen, kreislaufstärkenden Kneippgüssen oder durch wärmendes Naturmoor und -fango. Das führende Bäderland im deutschen Südwesten ist dank seiner Naturheilschätze, unterschiedlichen Heilanzeigen in den Kurorten und Heilbädern, der Infrastruktur und hochwertigen Qualität für dieses Angebot wie geschaffen – und weist mit dem besonderen Gütesiegel der “Medical Wellness Stars” den Weg in den siebten Gesundheitshimmel.

Das zertifizierte Qualitätszeichen “Medical Wellness Stars” funkelt nur an Hotels, Sanatorien und Thermen, die nach strengen Kriterien geprüft wurden. Das Siegel soll Sicherheit und Transparenz vermitteln, erklärt Professor Rudolf Forcher, Vorsitzender der Heilbäder und Kurorte Marketing Baden-Württemberg GmbH: “Die Ausstattung und die Ausbildung des Personals sind noch wichtiger als bei klassischer Wellness. Wo die Gesundheit der Gäste und medizinisch-therapeutische Leistungen im Mittelpunkt stehen, ist eine hohe Fachkompetenz unerlässlich.”

Strahlkräftiges Markenzeichen

Den Auftakt der ärztlich begleiteten therapeutischen Leistungen bildet der medizinische Basis-Check. Auf dessen Grundlage wird ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept entwickelt, das auch Aktivangebote wie Aquafitness, Walking oder Wirbelsäulengymnastik umfasst. Ergänzt wird das Programm durch die speziellen Möglichkeiten und Heilmittel der einzelnen Destinationen.

Besuche in den “Wellness Stars Thermen” des Südwestens fördern übrigens ebenfalls die Gesundheit und sind ein perfektes Ziel für einen entspannenden Tagesausflug.

Unter www.wellness-stars.eu gibt es weitere Informationen zu den “Wellness Stars” und den “Medical Wellness Stars”.

Die “Medical Wellness Stars”

- zertifizieren gesundheitstouristische Angebote mit Schwerpunkt auf der medizinisch-therapeutischen Leistung.
- liegen in einem höher prädikatisierten Heilbad oder Kurort.
- werden nur an Hotels und Einrichtungen verliehen, die mit Ärzten und qualifiziertem Personal ausgestattet sind.
- bieten ein Programm, das die Gesundheit stabilisieren und Krankheiten vorbeugen kann.

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Wie im Paradies

Mosambik und die Seychellen locken mit Naturschönheiten und Traumstränden

(djd). Die kalten Wintermonate stehen vor der Tür. Graue Tage wecken die Sehnsucht nach wärmeren Gefilden, Strand und Palmen. Wer für den nächsten Urlaub etwas Exotisches und Außergewöhnliches sucht, liegt etwa mit einer Reise nach Mosambik genau richtig. Traumhafte weiße Sandstrände, faszinierende Landschaften und eine eindrucksvolle Tierwelt erwarten den Besucher. Der Massentourismus ist in dem Land an der Südostküste Afrikas noch nicht angekommen. Und gerade das macht es so reizvoll.

Puderweiße Strände und kristallklares Wasser

Die Schönheit Mosambiks lässt sich auf vielerlei Weise kennenlernen. Beim Spazierengehen und Relaxen an den endlosen, puderweißen Stränden der insgesamt 2.700 Kilometer langen Traumküste. Oder beim Schnorcheln und Tauchen in der fantastisch bunten Unterwasserwelt des Indischen Ozeans mit seinem kristallklaren Wasser. Oder bei einer Safari durch den Gorongosa- oder Limpopo-Nationalpark mit ihrer unberührten Wildnis.

Geradezu paradiesisch präsentiert sich die Inselwelt Mosambiks. Bestes Beispiel ist der Bazaruto-Archipel. Die fünf Inseln sind ein wahres Eldorado für Wassersportler. Über 2.000 Fischarten und 100 verschiedene Korallenarten sind hier zu Hause. Ein besonderer Höhepunkt sind die wenigen im Archipel noch lebenden Dugongs, eine Mischung aus Seekuh und Delfin, die heute nahezu ausgestorben sind.

Unberührte Unterwasserwelt

In der unberührten Unterwasserwelt begegnen Tauchern Schildkröten, farbschillernde tropische Fische, neugierige Mantarochen, Muränen und kleine Riffhaie. Nicht umsonst gilt die Region als Großfisch-Revier. Die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses Paradieses lässt sich besonders gut in den komfortablen und malerischen Lodges genießen, die in den vergangenen Jahren besonders im Quirimbas- und Bazaruto-Archipel ihre Pforten geöffnet haben. Aber auch entlang der einsamen Sandstrände des Festlands finden sich schöne Hotels. Unter www.traumstrand-afrika.de gibt es viele Informationen und Hotelvorschläge.

Inselhopping auf den Seychellen

Während Mosambik als Reisedestination eher als Geheimtipp gilt, sind die Seychellen bereits seit Jahren als exklusives Urlaubsparadies bekannt. Die wunderschönen Inseln und Traumstrände versprechen Entspannung und Natur pur. Die Korallenriffe vor der Küste zählen zu den schönsten der Welt, und auf den Granitfelsen wachsen vielfältige tropische Pflanzen. Ein weiterer Pluspunkt: Gäste können ganzjährig mit angenehmen 27 Grad rechnen.

Am besten lernt man die Region bei einem Inselhopping zwischen einigen der insgesamt 115 Inseln kennen. Fast die Hälfte von ihnen steht unter Naturschutz: Die Garantie dafür, dass die vielen tropischen Naturschönheiten erhalten bleiben und nur eine bestimmte Fläche der Inseln mit Hotels bebaut wird. Wer das Besondere liebt, findet es auf North Island. Die Insel beherbergt die zurzeit wohl exklusivste Unterkunft im Indischen Ozean: das “North Island Resort”. Jede der 450 Quadratmeter großen Villen wurde individuell aus Holz, Stein und Glas handgefertigt. Ein besonderes Erlebnis sind auch eine mehrtägige Segelkreuzfahrt durch die Inselwelt der Seychellen oder ein Besuch des berühmten Nationalparks Vallée de Mai auf der Insel Mahé. Unter www.traumstrand-afrika.de gibt es alle Informationen.

Kurztext:

Geheimtipp Mosambik

Der erste Europäer, der die Küste Mosambiks betrat, war 1498 der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama. Vor allem in den Städten Maputo und Inhambane spiegelt sich in zahlreichen alten Bauten bis heute der portugiesische Einfluss der Kolonialzeit wider. Mosambik hat sich nach Jahren des Bürgerkriegs dem Tourismus geöffnet und gilt heute als Geheimtipp unter Urlaubern, die auf der Suche nach besonders reizvollen und abwechslungsreichen Reisezielen sind – und zwar fern des Massentourismus. Vor allem die vier Inseln des Bazaruto-Archipels und die mehr als 30 kleinen Inseln des Quirimbas-Archipels bieten alles, was zu einem unvergesslichen Urlaub gehört.

Wissenswertes:

Mosambik:
Lage: im Südosten Afrikas, direkt am Indischen Ozean
Fläche: 801.590 Quadratkilometer (Land: 784.090 Quadratkilometer, Wasser: 17.500 Quadratkilometer)
Hauptstadt: Maputo
Einwohnerzahl: circa 22,06 Millionen
Sprache: über 40 verschiedene Sprachen, Staatssprache ist Portugiesisch
Beste Reisezeit: während der kühleren Trockenzeit von Juni bis November

Seychellen:

Lage: Inselgruppe aus 115 Inseln im Indischen Ozean
Einwohnerzahl: circa 85.000
Ganzjähriges Reiseziel bei circa 27 Grad Celsius
Beste Reisezeit: Mai bis September
Sprachen: Englisch, Französisch, Kreolisch

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Nichts wie weg! Ratgebertipps der Woche

Kurzmeldungen aus der Welt der Reise

Auf dem Rad in die Römerzeit

(dtd). Wenn die Römer gewusst hätten, wie angenehm und erholsam es ist, sich auf zwei Rädern zu bewegen – der Römerradweg im österreichischen Innviertel wäre für sie bestimmt in die engere Wahl gekommen. Heute können Urlauber, die gerne in die Pedale treten, dort immer wieder spannende Fundstellen der Römerzeit besichtigen. Sie sind gut zu finden, denn neben der regulären Radwegebeschilderung ist der Römerradweg zusätzlich mit Helmen markiert. Informationstafeln und das Erlebnismuseum “Ochzethaus” in Altheim geben Einblick in das Leben der Römer. Der familienfreundliche Radweg wurde mittlerweile zu einem Rundkurs geschlossen und umfasst nun die Tour zwischen Passau, dem Innviertel, Attersee, Wels, Traun, St. Florian und Enns. Über den Donauradweg geht es retour zum Ausgangspunkt. Mehr Informationen gibt es unter www.innviertel-tourismus.at.
Foto:djd/Tourismusverband Innviertel

Großen Künstlern am Meer auf der Spur

(dtd). Wer bei Friesland vor allem an Tee denkt, kann sich auf den Spuren bekannter Künstler der “Brücke”-Gruppe wie Karl Schmidt-Rottluff oder Max Pechstein eines Besseren belehren lassen: Diese ließen sich nämlich von dem weiten Himmel, dem klaren Himmel und der nahezu unberührten Naturlandschaft zu bekannten Werken des Expressionismus inspirieren. Deshalb lohnt sich ein Besuch des am Ufer des Jadebusens gelegene Nordseebades und Künstlerdorfs Dangast, wohin die Künstler zwischen 1907 und 1912 in den Sommermonaten kamen. Noch heute steht Dangast im Zeichen der Kunst: Ein Kunstpfad lädt zu einer Entdeckungstour ein, die bis Oktober zwei Mal pro Monat professionell geführt wird. Darüber hinaus schärfen Kurse in Malerei, Literatur, Musik und Fotografie die Sinne für die Schönheit der Natur. Weitere Informationen finden sich unter www.dangast.de oder www.friesland-touristik.de
Foto: djd/Friesland Touristik

Die Nibelungensage live erleben

(dtd). Von Siegfried, dem Drachentöter, und dem sagenhaften Gold der Nibelungen hat man schon gehört – weniger bekannt ist jedoch, dass Siegfrieds Burg am Niederrhein unweit der holländischen Grenze gestanden haben soll. Mehr darüber und über spannende Hintergründe dieses berühmten deutschen Mythos erfährt man im just eröffneten “Nibelungen(h)ort” in Xanten. Gäste begeben sich auf eine Zeitreise: Aus der Epoche der Völkerwanderung, in der Siegfried gelebt haben soll, über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Wer mag. kann seine Niederrhein-Reise leicht zu einem entspannten Kulturtrip ausbauen: Zahlreiche Museum, unter anderem das neue Xantener StiftsMuseum mit einem einzigartigen Kirchenschatz, laden am Niederrhein zu einem Besuch ein. Infos: www.nibelungen-xanten.de, www.stiftsmuseum-xanten.de oder www.niederrhein-tourismus.de.
Foto: djd/Niederrhein Tourismus

Natur pur: Weine in der Wachau genießen

(dtd). Weinliebhaber freuen sich, wenn sie sicher sein können, dass ihnen ein reiner Tropfen ohne Aromastoffe oder Zucker eingeschenkt wird. Und reisen rund um die Zeit der Weinlese deshalb gern in die Wachau in Niederösterreich, wo sich eine Vielzahl der Winzer verpflichtet hat, ausschließlich Natur pur aus dem regionalen Anbaugebiet zu keltern. Zu den Wachauer Rieslingen, den Grünen Veltlinern, Chardonnays oder Gelben Muskatellern passen lokale Spezialitäten wie Marillenknödel oder -strudel. Genießer schätzen außerdem frische Fische aus der Donau wie Hecht, Zander oder Karpfen. Aufgetischt werden diese zum Beispiel in den urigen Straßen der Weinregion Wagram, wo allenthalten die Heurigen und Buschschanken ihre Pforten öffnen und signalisieren “ausg’steckt is!”. Mehr über die Weinregionen an der Donau erfährt man unter www.wachau.at.
Foto: djd/Donau Niederösterreich Tourismus/Steve Haider

Auf Wegen mit Gütesiegel wandern

(dtd). Wie oft führt ein Wanderweg, der ganz idyllisch begann, am Schluss in die Irre oder zu einer befahrenen Autostraße… In der Uckermark im Nordosten Deutschlands kann dies nicht passieren: Mehr als 1.000 Kilometer Wanderwege, viele mit Gütesiegel, warten dort auf bewegungsfreudige Gäste. Zum Beispiel der Märkische Landweg, der 2009 vom deutschen Wanderverband zertifiziert wurde, oder der “Doppelte Boitzenburger”, der vom “Wandermagazin” zu Deutschlands schönstem Wanderweg in der Kategorie der Tagestouren gekürt wurde. Will man sich einmal sanft durch die abwechslungsreiche Landschaft tragen lassen, so kann man eine geführte Eselswanderung buchen. Auf www.wandern-uckermark.de werden verschiedene Wandertouren vorgestellt, ein Urlaubskatalog kann unter www.tourismus-uckermark.de bestellt werden.

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Kinder brauchen Milch

(djd). Milch macht Kinder stark und gesund – das haben wissenschaftliche Studien bestätigt. So konnte etwa eine aktuelle Studie der Forscherin Susanne Eriksson an der Universität Göteborg/Schweden nachweisen, dass Kinder, die mindestens einmal täglich Vollmilch trinken, schlanker sind als Gleichaltrige, die nur selten Milch konsumieren. Im Durchschnitt brachten sie rund vier Kilogramm weniger auf die Waage. Auch unter dem Aspekt der Kalziumversorgung ist Milch in jungen Jahren ein wichtiger Baustein, damit die Knochen lange gesund bleiben.

Auf keinen Fall ersatzlos streichen

Milch sollte daher am besten täglich auf den Tisch kommen und darf auch dann keinesfalls ersatzlos gestrichen werden, wenn ein Kind an einer Milchzucker-Unverträglichkeit leidet. Bei dieser Unverträglichkeit kann Laktose, wie der Milchzucker auch genannt wird, nicht ausreichend verdaut werden. Damit der Körper Laktose verwerten kann, benötigt er ein bestimmtes Enzym – die Laktase. Wenn dieses Enzym fehlt oder nur teilweise vorhanden ist, gelangt der Milchzucker ungespalten in den Dickdarm, wo er in eine Vielzahl von Stoffen zersetzt wird. Das kann sehr unangenehme Folgen für den kleinen Organismus haben: Bauchschmerzen, Übelkeit und andere Verdauungsstörungen sind häufige Folgen.

Milch bleibt Milch

Um diese Unannehmlichkeiten zu verhindern, muss allerdings nicht gänzlich auf Milchprodukte verzichtet werden. Von MinusL beispielsweise gibt es in vielen Super- und Drogeriemärkten laktosefreie Vollmilch sowie zahlreiche andere Milchprodukte, die laktosefrei sind. Die speziell behandelten Produkte enthalten keine Laktose mehr. Die positiven Inhaltsstoffe der Kuhmilch wie Vitamine und andere Nährstoffe bleiben aber komplett erhalten – in dieser Hinsicht gibt es keine Unterschiede zu laktosehaltigen Produkten. Auch beim Kochen merken kleine Leckermäuler keinen Unterschied zwischen “normalen” Gerichten und solchen, die laktosefrei zubereitet werden. Denn auch Käse, Quark, Butter oder Joghurt werden heute in wohlschmeckenden laktosefreien Varianten angeboten. Unter www.minusl.de gibt es eine Übersicht über die Palette an milchzuckerfreien Produkten.

Laktose-Intoleranz: die wichtigsten Symptome

Viele Menschen leiden an einer Laktose-Intoleranz und wissen es gar nicht, da sie die auftretenden Symptome nicht richtig zuordnen können. Eine Milchzucker-Unverträglichkeit kann sich durch Bauchschmerzen, Durchfall, Völlegefühl und andere Symptome bemerkbar machen, die meist wenige Minuten bis hin zu einigen Stunden nach dem Verzehr von Milchprodukten auftreten. Auch Blähungen sowie Verstopfung und Übelkeit können auf eine Unverträglichkeit hinweisen. Weitere mögliche Symptome sind unter anderem Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unruhe und Müdigkeit.

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Komm auf den TwistGym, Luise

(djd). Komm auf die Schaukel, Luise? Als der Ohrwurm von Hans Albers 1932 Premiere hatte, mag das ja Sinn gemacht haben. Heute gibt es Schaukeln meist nur noch auf Spielplätzen – und dort herrscht eine klare Generationentrennung: Sandkasten, Klettergerüste und Co. gehören dem Nachwuchs, Eltern und Großeltern müssen sich mit den Bänken begnügen.

Bewegungsparcours für Senioren

Eigentlich schade, zumal ältere Menschen beim Zuschauen oft selbst Lust auf gesundheitsfördernde Bewegung im Grünen bekommen. In China und Südeuropa haben Senioren daher eigene Bewegungsparks. Dieses gute Beispiel fand in Deutschland bisher keine Nachahmung, weil ausländische Geräte deutschen Qualitätsansprüchen häufig nicht genügen. Doch das ändert sich, seit nach höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards hergestellte Bewegungsgeräte “made in Germany” auf dem Markt sind.

Ganzheitliches Training

Die neuen, TÜV-zertifizierten VitaGym-Bewegungsgeräte von Erlau zum Beispiel bieten Aufstellern und Nutzern Vorteile: Sie passen in öffentliche Parks, Freizeiteinrichtungen, Kuranlagen, Außenbereiche von Hotels, Kliniken und Seniorenheimen, lassen sich mühelos montieren, sind wartungsfrei und langlebig. Außerdem spürt man vom ersten Trainingsmoment an, dass die derzeit sechs Modelle (mehr unter www.erlau.de) vom renommierten Designer und Ergonom Wolfgang Moll entwickelt wurden.

So fühlt sich der ergonomische Sitz des TwistGym-Taillentrainers angenehm warm an, während die gedämpften Lager des Gehtrainers unkontrollierte Schwingungen verhindern. Ebenso nutzerfreundlich sind Rad-, Arm-, Schulter-, Motorik- und Dehnungstrainer. Sie bilden mit den ersten beiden Geräten einen Parcours, der wie von selbst zum Weitermachen motiviert. Als Lohn für die genussvolle Runde winken ganzheitliche Pluspunkte, da das sanfte, auch für Hochbetagte geeignete Training nicht nur den Körper und die kognitiven Fähigkeiten stärkt. Auch für seelische Streicheleinheiten ist gesorgt. Dass zehn Personen gleichzeitig im Parcours üben können, fördert nämlich soziale Kontakte und Kommunikation.

Barrierefrei trainieren

Die TÜV-zertifizierten VitaGym-Bewegungsgeräte des Aalener Außenmöbel- und Human-Care-Spezialisten Erlau genügen nicht nur höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards, sie bieten vor allem sanftes Fitnessvergnügen ohne Schranken. Der Grund: Für ihre Gestaltung und Entwicklung konnte der Designer und Ergonom Wolfgang Moll gewonnen werden. Da sich Moll besonders für eine seniorengerechte und barrierefreie Umweltgestaltung engagiert, berücksichtigen die neuen Bewegungsgeräte auch die Bedürfnisse von Hochbetagten, Rollstuhlfahrern und Personen mit Einschränkungen.

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Emnid-Umfrage zur Ernährung von Babys

(djd). 41 Prozent der Befragten meinen, Babys sollten bis zu ihrem zwölften Lebensmonat ausschließlich gestillt werden. Das ergibt eine TMS Emnid-Umfrage im Auftrag von Alete. Eher mit Beikost zu beginnen, befürworten hingegen europäische Experten und deutsche Kinderärzte. “Frühestens nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Monat ist der optimale Zeitpunkt, um mit Beikost wie Gemüse- und Obstbreien zu starten”, erklärt Dr. Mike Poßner, Experte für Kinderernährung bei Alete. So kann sich das Baby gut entwickeln. Wichtig hierbei ist zudem, dass die Beikost möglichst vielfältig ist. Denn dies kann der Entstehung von Allergien vorbeugen.

So sinkt die Allergie-Gefahr

Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) empfiehlt, in diesem Lebensalter mit Beikost zu beginnen und diese variantenreich zu gestalten. Denn wissenschaftliche Studien zeigen, dass es nicht vor Allergien schützt, in dieser Zeit auf bestimmte Nahrungsmittel wie Milch, Ei und Fisch zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Steht im ersten Lebensjahr regelmäßig Fisch auf dem Baby-Speiseplan, sinkt im Alter von vier Jahren die Allergie-Gefahr um 24 Prozent. Zudem verkleinert sich das Risiko, dass Ekzeme entstehen.

Geschmackvoll von Anfang an

Geschmackliche Vorlieben und Abneigungen entstehen in der Kindergarten- oder Grundschulzeit, vermuten 41 Prozent der Bundesbürger – ein weiteres Ergebnis der Emnid-Umfrage. “Tatsächlich passiert die Geschmacksprägung schon im ersten Lebensjahr”, weiß Poßner, “daher ist es in dieser Zeit extrem wichtig, die Beikost zu variieren und qualitativ hochwertige Zutaten ohne Zusatzstoffe zu verwenden. Deshalb sind für uns zum Beispiel Gemüse ohne Salzzusatz sowie Früchte ohne Zuckerzusatz selbstverständlich.” Diese Geschmacksvielfalt macht Sinn. Sie fördert die Akzeptanz neuer Geschmacksrichtungen und gewöhnt das Kind an eine abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl. Hier ist manchmal die Geduld der Mutter gefordert. So zeigt eine Studie, dass Babys lernen, anfangs abgelehnte Sorten in nur wenigen Wochen ebenso zu schätzen wie ihr Lieblingsgemüse und damit bereits im Säuglingsalter bleibende Erfahrungen machen.

Informationen:

Welche Beikost ab wann die richtige ist, wie Eltern und Kind den genauen Rhythmus finden, welche Ernährung für allergiegefährdete Säuglinge empfohlen wird und warum Kauen für Babys so wichtig ist, diese und weitere Fragen beantworten Nestlé-Experten auf den Homepages www.alete.de und www.babyservice.de.

Die Informationen bündeln 75 Jahre Wissen und Erfahrung von Nestlé-Alete. Deren Wissenschaftler, Ernährungsspezialisten und Kinderärzte im Forschungszentrum Lausanne und in 14 Nestlé-Entwicklungszentren optimieren im intensiven Dialog mit Müttern fortwährend die Babynahrung.

—Medienunterschrift für Bild 1—
41 Prozent der Bundesbürger vermuten, dass Säuglinge bis zu einem Jahr oder sogar länger ausschließlich gestillt werden sollen. Tatsächlich empfiehlt beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), spätestens nach dem sechsten Monat mit Beikost zu beginnen.

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Urlaub zum mitmachen und selbst entdecken?

Gerade wenn Familien mit Kindern Urlaub auf einem Bauernhof verbringen ist es toll, wenn die Gäste die Möglichkeit haben, an den täglichen Arbeiten der Hofbesitzer teilnehmen können. Neben dem Bauern auf dem Traktor sitzen während er seine Wiese mäht, im Stall die Kälbchen füttern oder erste Melkversuche an der Kuh zu probieren sorgen gerade bei Kindern für bleibende Urlaubserinnerungen. Die noch warme Milch frisch von der Kuh kosten? Der Bäuerin beim Beeren sammeln zu helfen und am nächsten Morgen vielleicht sogar die selbstgemachte Marmelade daraus auf dem Frühstücksbrötchen genießen? Das Kind, das sein Frühstücksei selbst aus dem Hühnerstall holt wird ein Gefühl dafür bekommen wo unsere Nahrungsmittel herkommen bevor sie im Supermarkt landen. Fragen Sie vor Ihrer Buchung nach, inwiefern Sie und Ihre Familie sich in den Hofalltag integrieren können.

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